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TU Berlin

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Unsere Corona-Umfrage

Unsere Studie zur Wahrnehmung von Risiken in Zeiten von Covid-19 und den Konsequenzen, die jeder Einzelne im Alltag daraus zieht, rennt offene Türen ein: Die Ausnahmesituation zieht in den Alltag Aller ein und die Vereinbarkeit von beidem wird unweigerlich zum Thema - gleichzeitig gibt es zu der Frage der individuellen Wahrnehmung und des Umgangs mit diesem "Alltag in der Krise" bisher wenig (wissenschaftliche) Erkenntnisse. Wir bieten Ihnen tagesaktuell ausgewählte Ergebnisse als Grafik. Wöchentlich fassen wir zudem in einem Rückblick zusammen, welche Themen in unserer Kommentarrubrik besonders häufig und prominent waren. Ergebnisse berichten wir auch über Twitter und Instagram.

Wochenrückblicke

Rückblick 24.04.-07.05.2020

In den vergangenen zwei Wochen diskutierten viele unserer Studienteilnehmer*innen den (medialen) Diskurs über Corona: Während manche schilderten: „das Vertrauen in Regierung und Berichterstattung der Medien vollständig verloren zu haben“, berichteten andere Teilnehmer*innen sich „bewusst aus unterschiedlichen Perspektiven zu informieren“. Eine weitere Teilnehmer*in fasste zusammen: „Ich sehe mit Sorge, dass Fake News und Verschwörungstheorien zum Corona-Virus in diesen Zeiten auch hierzulande zunehmen“.

Ohne an dieser Stelle in die grundlegende geistes- und sozialwissenschaftliche Debatte danach einzutauchen, was denn ein Diskurs sei, wie dieser zu untersuchen wäre usw., ist doch bemerkenswert, dass sich derzeit eine Mehrheit unserer Studienteilnehmer*innen mit diskurstheoretischen Fragen auseinandersetzt, wie: Wer spricht wo und wie über Corona? Wie ist das in Zusammenhang mit wirtschaftlichen, politischen und individuellen Beweggründen zu bewerten? Und wie kann sich jede*r Einzelne dazu verhalten? Dadurch wird eine einfache Übereinstimmung des Gegenstandes (Corona), mit seiner Repräsentation in einem Medium (z.B. in der Zeitung) von Vielen hinterfragt.

Diese Fragen weiterhin ernst zu nehmen und zu stellen ist zentral. Denn zeitgleich mit einer zunehmend kritischen Auseinandersetzung werden vermehrt auch irreführende und zum Teil fragwürdige Narrative (auch in unseren Studienkommentaren) aufgegriffen: COVID-19 sei beispielsweise aus einem Forschungslabor in China „ausgebrochen“ oder Bill Gates stecke hinter der Krankheit. In einigen dieser Narrativen über COVID-19 schlägt die kritische Auseinandersetzung mit dem Diskurs über COVID-19 in ein dystopisches, also negativ geprägtes Weltbild um, das von den unterschiedlichsten „Mächten“ vorstrukturiert sei. Eine erwartbare Reaktion auf das Gefühl eines Kontrollverlustes befindet Sozialpsychologin Pia Lamberty.

Dem derzeitigen Kontrollverlust begegnen, können wir alle indem wir Verantwortung dafür übernehmen, welche Inhalte wir weiterverbreiten und wie wir uns positionieren – indem jede*r Einzelne sich klar macht, dass wir Alle zum dem sich entwickelnden Diskurs um COVID-19 beitragen.

 

 

 

Wochenrückblick 18.4.–24.4.2020

Die Anzahl unserer Studienteilnehmer*innen und damit auch die Anzahl der Kommentare pro Tag und pro Woche lassen aktuell deutlich nach. Über die Gründe hierfür können wir zunächst nur spekulieren – wahrscheinlich eine Mixtur aus der begrenzten Reichweite unserer Online-Erhebung und Überdruss am Corona Virus.

Die Lockerungen wurden von unseren Teilnehmer*innen in der letzten Woche sehr unterschiedlich bewertet. Bei manchen steht die Sorge im Raum, dass „die Lockerungen zu früh waren, die Menschen nicht mehr so sehr auf die Maßnahmen achten, sich in Sicherheit wiegen und eine zweite Welle ausgelöst wird.“ Von Anderen wird kritisiert, dass: „trotz abnehmender Fallzahlen zusätzliche Maßnahmen durch Behörden eingeführt werden.“

Vor allem aber berichten unsere Studienteilnehmer*innen von ihrer Verwirrung darüber, welche genauen Regeln, Verordnungen und Strafen denn nun gelten. Es stört mich immens, dass jedes Bundesland seine eigenen Regelungen macht. Es kann doch nicht sein, dass man sich jedes Mal erst informieren muss, weil man von Niedersachsen nach Bremen oder Hamburg hineinfährt“, so ein Kommentar und „Mich verwirren auch die ganz unterschiedlichen Verordnungen von den Bundesländern“, lautet eine ganz ähnliche Stimme in unserer Studie.

Die Verwirrung bezieht sich auf die fehlende Klarheit der offiziellen Verordnungen, aber damit einhergehend häufig auch auf die wissenschaftlichen wie politischen Einschätzungen des Virus selbst. „Ich weiß nicht, was ich von Corona halten soll. Am Anfang wurde beispielsweise gesagt, dass Masken nicht helfen, dann wurde eine Empfehlung ausgesprochen und nun ist es Pflicht“, führt eine Studienteilnehmer*in ihr Unverständnis aus. Was bleibt sind zwei Tatsachen: Wir alle – Wissenschaft, Politik und Bürger*innen – müssen mit der gleichen Unsicherheit umgehen und das ist uns gemeinsam für Deutschland bisher ganz gut gelungen. Zudem nimmt unsere persönliche Verantwortung auf der Suche nach dem „richtigen“ Verhalten mit jeder Lockerung wieder zu. Anregungen, wie man dieser Verantwortung umgehen kann, finden Sie hier.

Auch aus wissenschaftlicher Perspektive erleben wir zurzeit eine ungewöhnliche Situation, in der Wissenschaft in der öffentlichen Diskussion als “work in process“ wahrgenommen wird. Die aktuelle Problemlage muss aus verschiedenen disziplinären Perspektiven laufend neu und weiter definiert werden. Auch Wissenschaftler*innen arbeiten also am „Horizont des Nichtwissens“, so Soziologieprofessor Heinz Bude. Es ist schwierig diese Unsicherheit auszuhalten, wenn so viele Entscheidungen davon abhängen. Aber ist es dabei nicht beruhigend, dass viele Akteur*innen (von Wissenschaftsseite, wie von Politikseite) bereit sind ihre Aussagen zu revidieren, zu ergänzen und zu überarbeiten, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben?

Das öffentliche Interesse an den Auswirkungen der Corona-Krise mag derzeit etwas nachlassen, aber gerade jetzt – angesichts erster Lockerungen – ist es wichtig, weiter wissenschaftlich zu COVID-19 und vor allem zum sozial-gesellschaftlichen Umgang damit zu forschen. Bitte teilen Sie also weiter Ihre Meinung mit uns und nehmen Sie an unserer Umfrage (auch gerne erneut) teil.

 

 

Wochenrückblick 10.4.-17.4.2020

Diese Woche knüpften viele Kommentare unserer Studienteilnehmer*innen thematisch an die vergangene Woche an: Im Zentrum steht weiterhin die abwägende Diskussion zwischen den positiven Effekten der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einerseits und ihren ungewollten Nebenfolgen andererseits.

Die Folgen der Restriktionen scheinen mir schlimmer als dieses Virus“, bemerkte beispielsweise eine Studienteilnehmer*in und „die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die auf unsere Gesellschaft zukommen werden“ beschäftigt einen anderen Studienteilnehmer. Die Frage danach, wie ein Abwägen von positiven und negativen Konsequenzen denn überhaupt möglich sei „zwischen dem Weniger an lebensgefährdendem Risiko einerseits und der allgemeinen psychischen Belastung für die Meisten andererseits“, treibt eine weitere Teilnehmer*in um.

Auch der Soziologe Armin Nassehi verweist in einem aktuellen Beitrag im Tagesspiegel auf die große Menge an Zielkonflikten, die in der gegenwärtigen Situation zutage treten: „Müsste man aus medizinischer Perspektive für einen längeren Verbleib im Modus eines kontaktreduzierten Alltags bleiben, wird man aus wirtschaftlichen Gründen für eine möglichst frühe Rückkehr zur Rücknahme von Kontaktverboten plädieren…“. Das Schwierige daran sei nach Nassehi, dass viele der Argumente (in ihrer je eigenen Logik) richtig seien, aber zu jeweils ganz unterschiedlichen Konsequenzen für Einzelne und die Gesellschaft führen.

Viele unserer Studienteilnehmer*innen sprechen insbesondere die Verwirrung, Unsicherheit und das Unverständnis über die „Datenlage“, mit denen die Maßnahmen begründet werden, an. R0, die Basisreproduktionszahl oder auch umgangssprachlich Ansteckungsrate genannt, und exponentielles Wachstum werden zu geflügelten Worten. Wir betrachten uns selbst und die Entwicklung der Pandemie über Kurven und Zahlen. In den Kommentaren dieser Woche wird dabei die „mangelhafte statistische Kompetenz in den Nachrichten“ problematisiert und darüber nachgedacht, ob durch die Maßnahmen „auf Basis unsicherer Datenlage ein riesiger Schaden angerichtet“ werde.

Dabei lernen wir hoffentlich Folgendes: Zahlen und Statistiken sind nicht die Sache selbst. Sie vermögen immer nur einen Ausschnitt zu zeigen. Das heißt, sie sind eine notwendigerweise unvollständige Momentaufnahme der Wirklichkeit, die vor dem Hintergrund zusätzlicher Informationen interpretiert werden müssen. Dennoch sind Statistiken die beste Information, die wir in unsicheren Situationen zur Verfügung haben, und damit notwendig, um sinnvolle Schlüsse ziehen zu können. Siehe dazu auch die Unstatistik vom 25.03.2020.

 

 

Wochenrückblick 4.4.-9.4.2020

Viele Studienteilnehmer*innen diskutieren in der letzten Woche den Umfang und auch die rechtlichen Grundlagen der derzeitigen freiheitseinschränkenden Maßnahmen. Insbesondere die Unsicherheit über deren Dauer wurde als belastend empfunden: „Wie sinnvoll ist ein Lock-Down mit zunehmender Zeit, wenn es wirtschaftlich doch so sehr schadet?“, fragt ein*e Studienteilnehmer*in und spricht damit ein aktuell in der Wahrnehmung wachsendes Dilemma der derzeitigen Krise an: Gesundheit gegen Wirtschaft.

Aber auch die mangelnde mediale Auseinandersetzung mit anderen Inhalten des lokalen und Weltgeschehens wird zunehmend thematisiert: „Es ist schon erstaunlich, wie der Virus alles in den Hintergrund stellt. Die verheerenden Buschfeuer in Australien? Fast unbemerkt ausgegangen…“ Die bisher viel thematisierte Abwägung des individuellen Risikos und der individuellen (Un-)Freiheiten mit dem gesellschaftlichen Risiko durch knappe Ressourcen im Gesundheitssystem steht damit nicht mehr alleine im Mittelpunkt der Diskussion.

Die Priorität des Corona-Virus relativiert sich also in der Gegenüberstellung mit anderen Krisenereignissen; der Schwerpunkt politischer Argumentationslinien auf den Schutz der Bevölkerung durch die Kontaktsperre wird von einigen Studienteilnehmer*innen nunmehr als einer unter vielen wichtigen Aspekten in dieser Krisenzeit beschrieben. Diese Entwicklung deckt sich mit Ergebnissen der repräsentativen Mannheimer Corona-Studie in der eine Veränderung der Akzeptanz der Maßnahmen und des Verhaltens seit Beginn der Krise in der Bevölkerung festgestellt wurde. Die Akzeptanz sei insgesamt nach wie vor hoch (das zeigt auch unsere Studie jeden Tag aufs Neue). Dennoch habe insbesondere die Akzeptanz drastischer Maßnahmen, wie beispielsweise von Ausgangsperren, abgenommen. Das ist interessant, denn eine Analyse des SPIEGELS zeigt, dass diese im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland eher moderat ausfallen.

Wie dem auch sei: Die Diskussion ist auch in der Politik angekommen. Seit dem 9. April diskutiert auch der Bundesgesundheitsminister öffentlich über mögliche Lockerungen der Maßnahmen. Was meinen Sie? Nehmen Sie an unserer Studie teil: ww2.unipark.de/uc/feufel_TU_Berlin_Arbeitswissensc/6dab/

Bitte beachten Sie – dieser Kommentar ist keine ausgearbeitete wissenschaftliche Betrachtung der Entwicklung, sondern work in progress. Fall Sie Anmerkungen, Hinweise, Kritik oder Ähnliches haben, gerne an:

 

 

Wochenrückblick 28.3.-3.4.2020

„Ich hätte vor dem Shut-Down noch zum Friseur gehen sollen“, „Wann kommt der Höhepunkt?“ und „Welche Chancen bieten sich der Menschheit durch Corona?“ - Die von unseren Studienteilnehmer*innen in der vergangenen Woche eingebrachten Kommentare haben eine enorme thematische Bandbreite: Für die Einen steht die Sorge um ältere Verwandte im Mittelpunkt, Andere halten die Einschränkungen der Grundrechte des Einzelnen nicht für gerechtfertigt, viele sehen sich mit finanziellen Sorgen konfrontiert und manche versuchen sich auf den eigenen, individuellen Alltag zu konzentrieren. Sie verweisen auf alltagspraktische Dinge, auf ökonomische Unsicherheit, auf gesellschaftliche Konsequenzen und vieles mehr.

In dieser Ausdifferenzierung wird Eines sehr deutlich: Die derzeitige Omnipräsenz der Corona-Krise. Ein kleiner, für das menschliche Auge nicht sichtbarer Erreger verursacht Konsequenzen, die so weitreichend sind, dass sie für den Einzelnen (und auch die Weltgemeinschaft) in ihrer Gesamtheit nicht zu überschauen sind. Und dennoch bedingen sie den eigenen Alltag. Es scheint derzeit unmöglich der Präsenz dieses kleinen Akteurs zu entfliehen – zumindest, wenn man die Kommentare unserer Teilnehmenden liest. 

In diesem Spannungsfeld scheinen mir zwei Kommentare besonders hilfreich und produktiv: „Die Menschen werden selbstständiger denn je“ und fangen an, Ihren Alltag stärker selbst in die Hand zu nehmen, selbst Haare zu schneiden, selbst Brot zu backen, selbst zu kochen oder selbst einen Mundschutz zu nähen etc.“ und „Ich konzentriere mich sehr bewusst auf die Dinge, die ich beeinflussen kann.“ Denn, „der Virus“ mag omnipräsent sein, omnipotent ist er nicht. Eventuell weckt er sogar neue Kräfte in uns.

Bitte beachten Sie – dieser Kommentar ist keine ausgearbeitete wissenschaftliche Betrachtung der Entwicklung, sondern work in progress. Fall Sie Anmerkungen, Hinweise, Kritik oder Ähnliches haben, gerne an:


 

Wochenrückblick 23.3.-27.3.2020

Diese Woche befasste sich eine große Zahl unserer Studienteilnehmer_innen mit zeitlichen Dimensionen der Pandemie – von den spürbaren rasanten, täglichen und wöchentlichen Veränderungen in unserem Alltag (Warum muss ich plötzlich darüber nachdenken, ob meine Klopapiervorräte reichen?) bis zu Fragen wie „Wie lange dauert es noch?“ und „Was dann?“.

Zu Beginn der Woche nahmen dabei ungewisse Zukunftsvorstellungen in einer Mischung zwischen Bangen und Hoffen eine zentrale Stellung in den Gedanken ein: Angst um Familie, um Arbeitsplatz, um Existenzen, um marginalisierte Gruppen, um das psychische Wohlbefinden einerseits. Aber andererseits auch ein positives Erleben gesellschaftlichen Zusammenrückens, Gefühle von Solidarität, kreativem Umgang, gemeinsamer Zeit und von Entschleunigung. Der prominente Soziologe Hartmut Rosa, bezeichnete das Virus auch just als „radikalsten Entschleuniger“ unserer Zeit.

Im Laufe der Woche gewann das Thema der Dauer des Ist-Zustandes an Gewicht: Wie lange wird/kann/soll die jetzige Situation andauern? Müssen wir durchhalten, einfach nur wünschen, dass es vorbei geht oder sind wir des Themas überdrüssig? Und was kommt dann? Manche wünschen eine Rückkehr zum „life as usual“, Andere sehen einen totalen Bruch und wiederum Andere denken eher an ein Ausschleichen der Krise.

Die Zuwendung zur Dauer der Einschränkungen und die Beschäftigung mit einem Ende der Corona-Krise ist auch ein (kleiner) Schritt in Richtung Normalisierung der Ausnahmesituation: Nicht nur Zukunft, auch Gewöhnung beginnt im Jetzt.


Bitte beachten Sie – unser Wocherückblick ist keine ausgearbeitete wissenschaftliche Betrachtung der Entwicklung, sondern work in progress. Fall Sie Anmerkungen, Hinweise, Kritik oder Ähnliches haben, gerne an:

Tagesauswertungen

Auswertung der Umfrage Stand 27.08.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 24.08.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 20.08.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 19.08.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 16.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 15.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 14.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 13.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 12.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 11.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 10.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 09.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 08.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 07.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 06.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 05.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 04.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 03.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 02.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 01.05.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 30.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 29.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 28.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 27.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 25.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 24.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 23.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 22.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 21.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 20.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 19.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 18.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 17.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 16.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 15.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 14.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 11.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 10.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 09.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 08.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 07.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 06.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 05.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 04.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 03.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 02.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 01.04.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 31.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 30.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 29.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 28.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 27.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 26.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 25.03.2020

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Auswertung der Umfrage Stand 24.03.2020

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